| Seit 1.1.2008 gelten neue
Golfregeln. Insgesamt wurden 28 der 34
offiziellen Golfregeln
abgeändert, doch
zum Glück betrifft
ein Grossteil der Änderungen nur
Formales oder hat auf den
Durchschnittsspieler kaum
Einfluss. Wir haben
für Sie die wichtigsten Regeländerungen
zusammengefasst.
Ball identifizieren (Regel
12-2)
Falls Sie nicht erkennen können, ob
der gefundene Ball der Ihre ist, dürfen
Sie ihn zwecks
Identifizierung markieren und aufnehmen.
Bisher war dieses Verfahren überall
ausser im Bunker
und im Wasserhindernis erlaubt. Neuerdings
darf der Ball überall identifiziert
werden.
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Neuerdings dürfen
Sie auch im Bunker und im Wasserhindernis
einen
Ball zum Identifizieren aufnehmen.
Wichtig ist, dass Sie
zuvor
einen
Mitspieler informieren und ihm Gelegenheit
geben,
das Prozedere
zu
überwachen, sonst gibt es einen
Strafschlag. |
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Ball markieren, aufnehmen und identifizieren.
Anschliessend muss der
Ball zurück gelegt werden und
die ursprüngliche Lage muss, so
gut es
geht, wiederhergestellt werden (Sand
einebnen, Ball gegebenenfalls
einbohren usw.). |
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Falscher Ball (Regel 15-3)
Da Sie neuerdings auch in Hindernissen
den Ball identifizieren dürfen,
sind Sie immer dafür
verantwortlich,
dass Sie den richtigen
Ball spielen. Das Spielen eines falschen
Balls aus einem
Hindernis heraus ist daher
nicht mehr wie
bisher straflos, sondern kostet nun stets
zwei
Strafschläge.
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Neuerdings
dürfen Sie auch im Bunker und
im Wasserhindernis einen Ball zum Identifizieren
aufnehmen. Wichtig ist, dass Sie zuvor
einen Mitspieler informieren und ihm
Gelegenheit geben, das Prozedere zu
überwachen, sonst gibt es einen
Strafschlag. |
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Ball
trifft Spieler oder Ausrüstung (Regel
19-2)
Wenn Sie sich mit dem Ball aus Versehen
selbst treffen (das gilt auch für
Ihre Ausrüstung, Ihren
Teampartner oder Ihren Caddie) bekommen
Sie neuerdings nur noch einen anstatt
wie bisher zwei
Strafschläge.
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Wenn
Sie sich selbst oder Ihre Ausrüstung
treffen, erhalten
Sie
einen Strafschlag. |
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Zulässige
Driver (Anhang II)
Achtung: Seit 1.1.2008 gelten Einschränkungen für
Driver!
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Im
Jahr 2003 wurde der sogenannte Trampolineffekt
für die Schlagfläche
von
Drivern eingeschränkt.
Diese Restriktion fand vorerst
nur bei den
Professionals sowie bei
Amateuren auf höchstem Niveau
Anwendung.
Für den Durchschnittsgolfer
wurde eine Übergangsfrist bis
2008 gewährt
und daher beschäftigten
sich in der Vergangenheit nur die
wenigsten
Spieler mit der neuen Regelung.
Seit 2008 gilt sie nun für alle
Spieler und
es ist höchste Zeit,
nicht mehr regelkonforme Driver
auszumustern. Eine
Liste aller nicht
mehr zulässigen Schläger
(„List of
Non-Conforming Drivers“)
finden
Sie auf der Website des R&A
www.randa.org. Sollte Ihr Driver auf
dieser Liste aufgeführt sein,
müssen Sie ihn umgehend ersetzen.
Bitte
beachten Sie, dass die
Wettspielbedingungen zudem bestimmen
können,
dass Ihr Driver auf
der „List of Conforming Driver
Heads“ enthalten ist.
Am besten
orientieren Sie sich daher beim Kauf
eines neuen Drivers an
dieser
zweiten Liste.
Wer mit einem unzulässigen Driver
spielt, wird disqualifiziert. Wer
einen
solchen Driver lediglich mitführt,
damit aber keinen Schlag
macht, erhält
zwei Strafschläge
für jedes Loch, an dem er den
illegalen
Driver bei sich
hatte, höchstens
vier Strafschläge pro Runde. |
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sich die wichtigsten Golfregeln kurz
in Erinnerung
zu
rufen.
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Bitte
beachten Sie, dass Sie als Spieler
dafür verantwortlich sind, die
Regeln zu kennen und richtig anzuwenden.
Jeder
Spieler sollte daher
auf der Runde ein Regelbuch
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in Register gegliedert,
die dem tatsächlichen
Spielverlauf entsprechen
(„Abschlag“, „Fairway
& Rough“, „Bunker“,
„Wasserhindernis“
usw.),
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